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Kontakt:

Maria Beiten
T.: 02163/5715788

Claudia Schinken
Gemeinde Schwalmtal
T.: 02163/946-192
F.: 02163/946-154

Aktuelles - Infos

NEWS:

Sommerferienbetreuung für Kinder im Grundschulalter

Für Kinder im Grundschulalter wird für die Sommerferien wieder eine Betreuungsmöglichkeit angeboten für den Zeitraum 7.30 bis 14 Uhr. Das Betreuungsangebot kann wochenweise gebucht werden und richtet sich in erster Linie an berufstätige Eltern.
Die Sommerferienbetreuung findet im Familienzentrum Anna Polmans, Schwalmtal-Amern statt.
Angesprochen sind neben Grundschulkinder auch Kinder, die sich im Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule befinden.

Jede Woche steht unter einem anderen Motto und jede Woche gibt es mindestens einen Ausflug in die nähere Umgebung.
Die erste Ferienwoche steht unter der Überschrift „Eine Reise in die Steinzeit“ mit einem Ausflug in das Naturkundemuseum Brüggen.
„Kids in Aktion“ heißt es in der zweiten Woche, an einem Vormittag geht es in den Kletterwald nach Süchteln.
In der dritten Woche geht es darum alte Spiele neu zu entdecken u. a. auch an einem Tag auf dem Kinderbauernhof Steffens in Kaldenkirchen.
Die vierte Woche ist was für Tierfreunde: „Freunde auf vier Beinen“ mit einem Ausflug in den Natur- und Tierpark Brüggen.
„Grüne Daumen hoch“ ist das Motto der fünften Woche mit einem Aktionstag auf dem Landschaftshof Baerlo in Nettetal.
In der sechsten Woche mit dem Thema „Daheim am Niederrhein“ ist ein Ausflug in das Freilichtmuseum Dorenburg, Grefrath vorgesehen.

Der Kostenbeitrag pro Woche und Kind liegt bei 70 Euro inklusive Zwischenmahlzeit, Getränken, Bastelmaterialien usw. Für Geschwisterkinder gibt es eine Ermäßigung von 10 Euro, ebenfalls 10 Euro Ermäßigung bei einer Mitgliedschaft im Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V.

Bei dieser Sommerferienbetreuung handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. und dem Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal.

Weitere Informationen sind im Familienbüro unter 02163 – 946 192 zu erfragen
Anmeldeformular


Pressemitteilung Rheinische Post vom 29.11.2016

Ansichten vom Altern im Rathaus

Schwalmtal: Ansichten vom Altern im Rathaus

Barbara Munderloh fotografierte die "Zwillinge vom Hariksee", die in der ganzen Gemeinde bekannt sind. FOTO: Ahlen Heike

Gut 50 Fotos über das Altern sind derzeit im Foyer des Schwalmtaler Rathauses zu sehen. Zu dem Foto-Wettbewerb hatten die Gemeinde und das Bündnis für Familie aufgerufen. Jetzt wurden die Sieger gekürt.
von Heike Ahlen

Es ist voll im Foyer des Rathauses, richtig voll - sehr zur Freude von Bürgermeister Michael Pesch (CDU). Angesichts des "demografischen Wandels", der in unserer Gesellschaft ein zentrales Thema ist, stellten sich viele Fragen: Was ist das Alter? Wie ist es sichtbar? Wo fängt das Alter an? Und was heißt eigentlich "alt"?

http://bc02.rp-online.de/polopoly_fs/zusammenleben-generationen-ausstellung-setzt-thema-altern-1.6428753.1480363955%21httpImage/3157326590.jpg_gen/derivatives/d540x303/3157326590.jpg
Zusammenleben der Generationen. Die Foto-Ausstellung setzt sich mit dem Thema Altern auseinander und zeigt viele Facetten. FOTO: Ahlen


"Wir wollten das Altern mit Menschen aus unserer Mitte dokumentieren", sagt Pesch. Beim Wettbewerb, der im Juni ausgeschrieben wurden engagierten sich die Gemeinde - vor allem in Person von Senioren- und Pflegeberaterin Peggy Löhr - und das Bündnis für Familien gemeinsam.
"Unser Ziel ist es, Schwalmtal zu einer familienfreundlichen Gemeinde zu machen", sagt Maria Beiten, die Vorsitzende des Bündnisses. Altern betreffe jeden. Deshalb beziehe das Bündnis immer wieder Senioren in seine Arbeit ein.
Die launige Hinführung zur Ausstellung übernahm Erich Schützendorf. Der ehemalige Direktor der Kreis-Volkshochschule hat sich nach einer Aussage schon sein Leben lang mit dem Alter beschäftigt, denn er wuchs in einer Familie auf, zu der vier unverheiratete Schwestern der Großmutter gehörten. Nach seiner Pensionierung habe er sich vorgenommen, nun "ein alter Mann zu werden, denn ein alter Mann war ich noch nie". Er beleuchtete die Aspekte des Alterns - von der Sehnsucht nach Aktivität bis zum Gegenbild des wirklichen Ruhestands. Der Abbau der Kräfte sei nicht nur ein Verlust, sondern vielleicht auch das Tor zum Eintritt in ein poetischeres Land.
Die Teilnehmer des Wettbewerbs hatten 50 Bilder eingereicht. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Melanie Dennis und Ilona Reinsberg. Das Bild von Ilona Reinsberg (59) war nicht speziell für den Wettbewerb entstanden. Mit der Tagespflege hatte die Pflegerin einen Ausflug unternommen, bei dem drei Damen sich angesichts eines plötzlichen Schauers mit Regenhauben auf eine Bank setzten.
Melanie Dennis (44) dagegen hat ihr Foto sehr wohl komponiert. Auf ihrem Bild hält ihre Großmutter einen Rahmen mit einem Bild ihrer Mutter (62), die ein Bild von ihr hält, worauf sie wiederum ein Bild ihrer Töchter (elf und 16) hält. Auch die Siegerin Barbara Munderloh (65) war unterwegs auf der Suche nach dem geeigneten Motiv. Die "Zwillinge vom Hariksee" sind in der Gemeinde bekannt. Sie traf die beiden und verabredete eine Fotosession, in der das Siegerbild entstand.
Quelle: RP vom 29.11.2016


Impressionen Benefizkonzert 2016

Plakat Fotowettbewerb

Sommerkonzert

Die Schwalmtalzupfer geben am Sonntag, 19. Juni 2016 ab 16 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Schwalmtaldom ihr diesjähriges Sommerkonzert.
Mehrere hundert große und kleine Gitarrenspieler und –spielerinnen werden wieder mit einem abwechslungsreichen Programm ihr Publikum begeistern. Der Eintritt ist natürlich frei.

Europas größtes Gitarrenorchester, das mit seiner Musik Generationen verbindet und das soziale Miteinander fördert, unterstützt nun schon zum 5. Mal mit einem Benefizkonzert die Arbeit des Schwalmtaler Bündnisses für Familie e.V.

Große Unterstützung leisteten im Vorfeld auch Firmen, Banken und Gastronomiebetriebe aus Schwalmtal und Umgebung, die mit ihrem Spenden die Durchführung des Sommerkonzerts unter freiem Himmel überhaupt erst möglich machen.

Weitere Informationen zum Schwalmtaler Bündnis für Famile e.V. sind auf der Vereinshomepage unter www.familienbuendnis-schwalmtal.de zu finden.

Für weiter Informationen steht Ihnen die Familien- und Gleichstellungsbeauftragte gerne unter 02163 – 946 192 zur Verfügung.

 

Sommerferienbetreuung 2016 in Schwalmtal

Sommerferienbetreuung 2016

 

Das Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. bietet in Kooperation mit dem Familienbüro eine Sommerferienbetreuung für angehende Schulkinder und Grundschulkinder im Alter von ca. 6 – 11 Jahre an.

Betreuungszeit jeweils von Montag bis Freitag von 7.30 – 14:00 Uhr.
Das Angebot erstreckt sich über die sechs vollen Wochen der Sommerferien vom
11.07. bis 19.08.2016 und kann wochenweise gebucht werden.

Ort der Betreuung:
1. – 3. Ferienwoche Familienzentrum Anna Polmans, Amern
4. – 6. Ferienwoche Schulbetreuung an der Grundschule Waldniel

Jede Woche wird unter ein besonderes Motto gestellt und Spiel-, Bastel- sowie kulinarische Angebote werden auf das Motto abgestimmt. Passend zum Motto wird auch jede Woche ein Ausflug durchgeführt:

1. „Filzen – leicht gemacht“ mit einem Ausflug in die Textilscheune, Hinsbeck
2. „Unterwegs im Märchenland“ mit Märchen-Olympiade in der Dorenburg, Grefrath
3. „Alte Spiele – neu entdeckt“ mit Ausflug zum Bauernhof Steffens, Kaldenkirchen
4. „Kids in Aktion“ Sportwoche mit einem Vormittag in einer Kletterhalle
5. „In fünf Tagen um die Welt“ mit einer Fahrt zum Klein Switzerland, Tegelen
6. „Grüne Woche“ mit einem Vormittag im Naturschutzhof Nettetal

Kostenbeitrag pro Woche und Kind: 70 Euro (inkl. Zwischenmahlzeit, Getränke und Material). Für Geschwisterkinder gibt es 10 Euro Ermäßigung, ebenso bei Mitgliedschaft im Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V.

Nähere Informationen, sowie das verbindliche Anmeldeformular erhalten Sie bei Ihrer Einrichtungsleiterin und im Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal unter 02163 – 946 192 oder im Internet unter www. familienbuendnis-schwalmtal.de.

Anmeldeformular

Auszeichnung für das Team Boutque WIE NEU

Auszug Pressemitteilung Rheinische Post v. 11.1.2016

Auszeichnung

Foto (1): Ahlen

Mit dem Ehrenpreis der Gemeinde sind beim
Neujahrsempfang drei Gruppen ausgezeichnet
worden: Das Team der Kinder- und
Jugendboutique „Wie neu“, die
Zwar-Basisgruppen Amern und Waldniel und die
Mundartgruppe des Heimatvereins Waldniel.
Zwölf Frauen bilden das Team von „Wie neu“.
Die Boutique, die vom Kinderdorf Bethanien und
dem Schwalmtaler Bündnis für Familien
betrieben wird, ist im Oktober 2012 eröffnet
worden und bietet alles rund ums Kind –
gebraucht und zu sehr niedrigen Preisen. Der
Verkaufserlös fließt in Projekte für Menschen in
Schwalmtal. Die Zwar-Basisgruppen für
Menschen „zwischen Arbeit und Ruhestand“
gibt es in Schwalmtal bereits seit 2002. Die
Gruppen sind Ausgangspunkt für viele
Aktivitäten vom Radfahren über Wandern und
Kochen bis zum Sprachunterricht.
Die Mundartgruppe des Heimatvereins hielt für
die Besucher des Empfangs etwas Besonderes
bereit: Gemeinsam mit dem Publikum sangen
die Mitglieder auf die Melodie von „Hänschen
klein“ von den Vorlieben und Schimpfwörtern
der „Neller“.

Übergabe Mehrgenerationenspielgeräte auf dem Marktplatz

Spielgeräte Markt

Herr Bürgermeister Pesch auf neuem Spilegerät

Pressemitteilung Rheinische Post vom 7. Oktober 2015

Spielgeräte machen auch Großen Spaß

Schwalmtal. Das Bündnis für Familie hat drei Mehrgenerationen-Spielgeräte am Markt aufgestellt. Die Gemeinde unterstützte das Projekt tatkräftig. Von Heike Ahlen
Seit die neuen Spielgeräte auf dem Waldnieler Markt in der Nähe des Wäscherinnen-Brunnens stehen, erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Immer wieder probieren Passanten die Geräte aus - jüngere ebenso wie ältere.
Das ist gewünscht, handelt es sich doch um Mehrgenerationen-Spielgeräte, also solche, die man in jedem Alter nutzen kann. Gerade steigt eine ältere Dame von einem der Spielgeräte ab. "Das ist wirklich gut, und nicht nur für Kinder", erklärt sie den Männern, die in einem nahen Restaurant draußen an den Tischen sitzen.
Möglich gemacht wurde die Aufstellung der neuen Spielgeräte durch das Schwalmtaler Bündnis für Familien. Der Verein hatte den Antrag gestellt, auf einer gemeindeeigenen Fläche, am liebsten auf dem Markt, Spielgeräte aufstellen zu dürfen, die Menschen jeden Alters nutzen können. Der Ausschuss für Demografie und Soziales der Gemeinde stimmte zu, dann begann die Planung. Die Spielgeräte zahlte das Bündnis für Familien, das mit einem ehrenamtlichen Team die Kinder- und Jugendboutique "Wie neu" am Kinderdorf an der Ungerather Straße betreibt. Dort können Familien gut erhaltene gespendete Kinderkleidung zum kleinen Preis kaufen. Ein Teil des Erlöses aus der Boutique geht an das Bethanien Kinderdorf, ein Teil an das Bündnis für Familien, das Projekte für Familien in Schwalmtal unterstützt.
Aus den Einnahmen der Boutique stand nun Geld zur Verfügung, wie Maria Beiten, Vorsitzende des Vereins Bündnis für Familien, berichtet. "Wir wissen alle, dass die Gemeinde knapp bei Kasse ist, und unser Anspruch ist es, Dinge für Familien zu bewegen", erläutert Beiten die Zielsetzung des Vereins.
Mit Hanna Poral und Michaela Erdmann, beide beim Bündnis tätig, und Petra Götz vom Sozialamt der Gemeinde wurde eine kleine Arbeitsgruppe gegründet, um herauszufinden, welche Spielgeräte wirklich mehreren Generationen Spaß machen. Bündnis, Sozialamt, die Gleichstellungsbeauftragte und der Bauhof planten das Projekt gemeinsam. Drei Geräte wurden schließlich ausgewählt, die Tüv-geprüft sind und für eine Belastung bis 120 Kilogramm zugelassen sind. Beim Aufbau packten alle mit an.
So gibt es nun einen Wackelteller mit integrierter Kugelbahn, auf den man sich stellt und durch Gewichtsverlagerung die Kugel auf ihrer Bahn lenkt. Es gibt einen Stepper, der für Ganzkörperbewegung sorgt - stützt man die Arme auf den Querstreben ab, bringen die Beine den Körper in Schwung. Beim "heißen Draht", der natürlich nicht unter Strom gesetzt ist und auch keine Klingelgeräusche macht, ist die Koordination von Hand und Auge gefragt: Man muss den Ring so an den Stangen entlang führen, dass sie immer in der Mitte bleiben und sich Ring und Stange nie berühren.
Der Standort am Markt, gleich neben Brunnen und Federwipptieren für die Jüngsten, scheint gut gewählt. Tatsächlich sind mal Kinder - und wenn sie glauben, dass niemand hinguckt, auch deren Eltern - und mal ältere Menschen mit den Geräten beschäftigt. Und trotz der Geräte ist auf dem Markt noch genügend Platz für den Wochenmarkt und andere Veranstaltungen.

 

Ehrenamtlich für Senioren

Pressemitteilung Stadtspiegel v. 10.Juni 2015

Ehrenamtlich für Senioren
Verstehen sich blendend (v.l.): Peggy Löhr (Gemeinde Schwalmtal), Helga Münten und Monika Schöler (Besuchs- und Begleitdienst für Senioren). FOTO: Samuel

Mit Erfolg ist der kostenlose Schwalmtaler Besuchs-und Begleitdienst für Senioren angelaufen – organisiert von Peggy Löhr von der Seniorenberatung der Gemeinde Schwalmtal in Kooperation mit dem Schwalmtaler Bündnis für Familie. Speziell vorbereitete Ehrenamtler besuchen dabei Senioren in ganz Schwalmtal. Von Christiane Samuel
Der Montag und der Donnerstag sind zwei ganz besondere Tage für Helga Münten (80), die seit 2001 in Schwalmtal wohnt. Immer von 11 bis 12 Uhr kommt dann nämlich Monika Schöler (47) zu ihr nach Hause. Eine richtige Freundschaft sei da mittlerweile entstanden, betonen beide übereinstimmend. „Bereits beim dritten Besuch habe ich Monika das ’Du’ angeboten, denn wir waren und sind einfach ’auf einer Wellenlänge’“, freut sich die rüstige Seniorin über diese Bereicherung ihres Alltags. Als sie in einem Zeitungsartikel von dem neuen Service der Gemeinde gelesen hatte, rief sie direkt bei Peggy Löhr an und bekundete ihr Interesse. Denn durch ihre immer stärker werdenden Einschränkungen beim Laufen und Hören, habe sie sich zunehmend von der Außenwelt isoliert gefühlt. „Dass sich die Senioren von sich aus melden, ist eher ungewöhnlich. Viel häufiger schämen sich ältere Menschen schon fast für ihre Einsamkeit, und es kostet sie eher Überwindung, uns anzurufen,“ weiß Peggy Löhr.
Auch andere Ängste würden die Senioren hemmen, fährt sie fort. Angst, andere Menschen in die eigene Wohnung zu lassen. Angst, überhaupt neue Menschen kennenzulernen, Angst, nicht zu wissen, was man erzählen soll. „Dabei ist all das leicht in den Griff zu bekommen“, sagt Monika Schöler, die als eine der ersten von mittlerweile 10 Ehrenamtlern dabei war. „Durch meine Schwiegermutter, ist mir bewusst geworden, wie einsam der Alltag älterer Menschen plötzlich sein kann. Ich fand es schon immer interessant, mit älteren Menschen zu sprechen, ihre Geschichten zu hören und profitiere selbst auch sehr von meinen Besuchen bei Helga, denn sie ist sehr aufmerksam, interessiert sich im Austausch auch für mich!“
Zwar lebt Helga Münten im Haus des Sohnes mit der ganzen Familie zusammen - „aber die haben ja auch immer viel zu tun, sind beschäftigt. Ich freue mich auch über die Inspiration von anderen außerhalb der Familie, denn die haben einen anderen Blickwinkel, hören ganz anders zu,“ sagt sie nachdenklich. Die beiden Frauen würden ganz bewusste Qualitätszeit miteinander verbringen, erklären Helga Münten und Monika Schöler.
Peggy Löhr achtet bei der Zusammenstellung der Teams darauf, dass die Chemie zwischen Senior und Ehrenamtler stimmt, dass sich keine Partei überfordert oder missverstanden fühlt. Und sie betont, dass es hier nicht um Dienstleistungen oder Fahrdienste geht, sondern um regelmäßig gemeinsam verbrachte Zeit und kleine Hilfestellungen wie das Ausfüllen von Formularen oder eine Einkaufsbegleitung.
„Ich wünsche mir, dass auch jüngere Leute sensibilisiert werden und sich bei mir melden, wenn sie in der Nachbarschaft oder der Familie von älteren Menschen wissen, die einsam sind – und natürlich freuen wir uns über alle Senioren, die von sich aus anrufen oder über Menschen, die sich gerne als Ehrenamtler engagieren
möchten“, sagt sie.

Holland ist nicht nur Käse

Das konnten die Teilnehmer des diesjährigen Seniorenausflugs nach Roermond wieder einmal erfahren. Denn es ging zum dritten Mal in einer altersgemischten Reisegruppe ins Nachbarland.
Hier erkundeten Schüler und Schülerinnen der Janusz Korczak Realschule Waldniel zusammen mit Senioren und Seniorinnen des Altenheims St. Michael die Stadt und einige ihrer bekanntesten Sehenswürdigkeiten.

„Die beiden Jungs sind super“, so sind sich Lars und Timo nach dem Essen in einem eleganten Seniorenstift im Herzen von Roermond einig. Und sie meinen es durchaus respektvoll und anerkennend, wenn sie auf diese etwas jugendtypische Art von ihren beiden Senioren sprechen, für die sie zuständig waren. „Herr Kenkmann war doch Hausmeister in meiner alten Schule“, so geht es weiter. Ja klar, natürlich waren die Senioren, die zu begleiten waren, nicht immer im Altenheim. Sie standen einmal mitten im Berufsleben und erzählten den jungen Leuten auch davon. Die Gelegenheit hierzu bot der vor dem Hintergrund des Kooperationsvertrages Realschule-Altenheim organisierte Rollstuhlausflug, der unter sachkundiger Führung vom VVW Roermond und bei strahlendem Sonnenschein statt fand. Schon im Bus hatten sich die Zehntklässler/innen mit „Ihren“ Seniorinnen und Senioren bekannt gemacht und den ersten „Partnerauftrag“ bearbeitet, nämlich  einen winzigen rot verpackten Käse zu öffnen und zu essen. Hier waren Sensibilität und Fingerfertigkeit gefragt, die mit viel Humor mehr oder weniger unter Beweis gestellt wurden. Absolut perfekt musste es aber dann in Bezug auf die anderen Aufgaben zugehen. Einen Rollstuhl zu bedienen, ohne dass dem Passagier angst und bange wird, ist schon nicht einfach und im Restaurant aus Jacke oder Mantel zu helfen, den begleitenden Betreuern die sanitäre Bedürftigkeit zu melden und für gewisse Bequemlichkeit der Senior/innen beim Essen zu sorgen, waren Hauptaufgaben der jugendlichen Helfer. Dass es dabei auch zu angeregten Gesprächen und zum anspruchsvollen Gedankenaustausch zwischen den Generationen kam, nahmen die begleitenden Erwachsenen Frau Gilles und die beiden Lehrerinnen Christa Parting und Carmen Schönherr zufrieden zur Kenntnis. Auch das Ehepaar Brunkau und Xaver L.Vetterle vom  „Bündnis für Familie“   sind überzeugt davon, dass es etwas Besonderes ist, wenn sich derartige Begegnungsabläufe zwischen den Generationen so anspruchsvoll entwickeln.

Rollstuhfahrer

Bild: Bernd Brunkau

Sylvia Gerards, eine begleitende Krankenschwester, deren Tochter noch im vorigen Jahr die Realschule besucht hat, weiß, dass ein solches Unternehmen nur gelingen kann, wenn die Erziehungsarbeit von Elternhaus und Schule geklappt hat. Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem die Fähigkeit der jungen Leute, die Aufmerksamkeit einmal uneingeschränkt auf den Mitmenschen zu richten, der durch sein fortgeschrittenes Alter ein anderes Bewegungs- und Sprechtempo hat als  Jugendliche es aus ihrem eigenen Alltag heraus kennen. Das Projekt kann nur Schüler/innen zulassen, die sich auch einmal zurücknehmen können und die ihre eigenen Befindlichkeiten den situativen Bedürfnissen anderer unterordnen können. Ältere Menschen haben nun mal andere Bewegungsmöglichkeiten als junge und diese rücken in einem solchen Projekt in den Fokus der Jugendlichen. Das ist etwas, was die Schule im üblichen Alltag nicht vermitteln kann, was aber vor dem Hintergrund demographischen Wandels zunehmend wichtig wird.

C.Parting

 

Schwalmtaler Besuchs- und Begleitdienst

In geselliger Runde trafen sich Ende Februar die Ehrenamtlichen des Schwalmtaler Besuchs- und Begleitdienst, um sich auszutauschen.
Seit letztem Jahr gibt es dieses neue kostenlose Angebot für hilfebedürftige Senioren in Schwalmtal, die sich kostenpflichtige Hilfestellung nicht leisten können und niemanden haben, der sie unterstützt.
Ob zum Erzählen, Spazieren, Begleitung bei Einkäufen u.a. – die ehrenamtlich Tätigen kommen gerne zu Ihnen. Die Besuche sind vertraulich.
Gerne gesehen sind in der neunköpfigen Ehrenamtlerrunde neue Gesichter, die sich ehrenamtlich engagieren wollen und Spaß am Zusammensein mit Senioren haben. Das Ehrenamt wird fachlich begleitet durch die Dipl. Sozialpädagogin Peggy Löhr vom Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V.  in Kooperation mit der Gemeinde Schwalmtal. Infos unter 02163 / 946 195.

Schwalmtaler Besuchs-und Begleitdienst

 

Sommerferienbetreuung 2015 in Schwalmtal

Somerferienbetreuung 2014

Das Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. bietet in Kooperation mit dem Familienbüro eine Sommerferienbetreuung für angehende Schulkinder und Grundschulkinder im Alter von ca. 6 – 11 Jahre an.

Betreuungszeit jeweils von Montag bis Freitag von 7.30 – 14 Uhr.
Das Angebot erstreckt sich über die sechs vollen Wochen der Sommerferien vom 07.07. bis 15.08.2015 und kann wochenweise gebucht werden.

Ort der Betreuung:

Familienzentrum Anna Polmanns, Schwalmtal- Amern, Kockskamp 25

Jede Woche wird unter ein besonderes Motto gestellt und Spiel-, Bastel- sowie kulinarische Angebote werden auf das Motto abgestimmt. Passend zum Motto wird auch jede Woche ein Ausflug durchgeführt. Bei allem steht der Spaßfaktor an erster Stelle.

Kostenbeitrag pro Woche und Kind: 70 Euro
(inkl. Pausensnack und Getränke)
Für Geschwisterkinder gibt es 10 Euro Ermäßigung, ebenfalls 10 Euro Ermäßigung für Mitglieder des Schwalmtaler Bündnisses für Familie e.V.

Bevorzugt aufgenommen werden angehende Schulkinder, deren Eltern beide berufstätig sind (Nachweis erforferlich), sowie Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden. Schluss für bevorzugte Anmeldung von Berufstätigen und Alleinerziehenden ist der 31.05.2015.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Einrichtungsleiterin und im Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal unter 02163 – 946 192.

Anmeldeformular

Pressemitteilung Rheinische Post vom 3.1.2015

Pressemitteilung Generationenspielplatz

Pressemitteilung Rheinische Post vom 23.10.2014:

Kinderdorf-Boutique sucht Autositze und Kinderwagen

Der Erlös aus dem Secondhand-Laden kommt dem Kinderdorf und dem Familienbündnis zugute.

Schwalmtal (kai) Seit zwei Jahren gibt es die Boutique „Wie neu“ an der Ungerather Straße 27, direkt neben dem Kinder- und Jugenddorf Bethanien in Waldniel. Dort werden gebrauchte und gut
erhaltene Kinderkleider, Bücher, Spielsachen und Kindermöbel für kleines Geld verkauft. Geführt wird die Boutique von einem Verein, der Erlös aus dem Verkauf kommt je zur Hälfte dem Bethanien
Kinderdorf und dem Schwalmtaler Verein „Bündnis für Familie“ zugute.
Nach zwei Jahren zieht Michaela Erdmann vom „Bündnis für Familie“ eine positive Bilanz. „Die Boutique ist sehr gut angenommen worden, mit so einem Interesse hätten wir nie gerechnet“, so ihr
Resümee. „Inzwischen haben wir Kunden über die Grenzen von Schwalmtal hinaus.“ Die Idee, eine Boutique einzurichten, entstand 2011. Ein Jahr später wurde der Laden Ende Oktober eröffnet. „Die
Mengen der Sachspenden für das Kinderdorf nahm immer mehr zu“, erinnert sich Kinderdorfleiter Dr. Klaus Esser. „Aber auch unser Bedarf ist irgendwann abgedeckt.“ Die gute Absicht derjenigen, die
Kleidung oder Spielzeug fürs Kinderdorf spendeten, fanden die Organisatoren aber toll. Sie suchten also nach einer Möglichkeit, die Gaben mit einem weiteren guten Zweck verbinden zu können, so
Esser, der hinzufügt: „Die Partnerschaft mit dem ,Bündnis für Familie? war da eine ideale Lösung.“
Zwölf ehrenamtlich tätige Frauen nehmen jede Wochen in der Boutique neue Spenden entgegen, waschen und bügeln die Kleider, wenn es nötig sein sollte, und platzieren sie anschließend auf der
110 Quadratmeter großen Verkaufsfläche. „Auch unsere Damen haben in den letzten zwei Jahren ihre Erfahrungen gemacht“, erklärt Erdmann. „Sie wissen, welche Produkte gefragt sind und
platzieren sie so, dass der Kunde sie gut sehen kann. Auch die Ausstattung im Laden hat sich verändert.“ Erst kürzlich wurden Kleiderstangen in eine Regalwand integriert; nun sei es für den Kunden
einfacher, die Kleidung zu sichten. In den Regalen finden sich Markenkleidung ebenso wie selbstgenähte Einzelstücke, Kleidung für ältere Kinder und Strampler für Babys. „Ich kenne das aus der
eigenen Familie. Vor allem wenn die Kinder noch sehr klein sind, wachsen sie schnell aus ihrer Kleidung heraus“, erzählt Esser.
Auch jetzt sortieren die Frauen in der Boutique wieder viele Kartons. Denn wenn die Sommersachen im Schrank Platz machen für Winterkleidung, erhält die Boutique viele Spenden. Der Laden ist
auch weiterhin darauf angewiesen, dass Spenden wie diese abgegeben werden. Im Moment, so erklärt eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, sei der Bedarf aber auch bei anderen Dingen groß:
bei Kindermöbeln, Autositzen, Treppengittern und Kinderwagen. Die Spenden können während der Öffnungszeiten in der Boutique abgegeben werden.
Geöffnet ist montags von 10 bis 13 Uhr, mittwochs von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr, freitags von 15 bis 18 Uhr.

Pressemitteilung Extra Tipp 8. Oktober 2014 :

In Schwalmtal wurde jetzt eine überarbeitete Version der Familien-Information präsentiert
Ein Kompass für die Familien

In Schwalmtal wurde jetzt eine überarbeitete Version der Familien-Information präsentiert : Ein Kompass für die Familien
Claudia Schinken, Joachim Hambücher, Bürgermeister Michael Pesch und Dietlind Bielefeld stellten jetzt die neue Familienkompass-Auflage vor. FOTO: Samuel

Schwalmtal (csa). Die überarbeitete Auflage des Familienkompasses konnte nun offiziell vom Schwalmtaler Bündnis für Familien an die Gemeinde übergeben werden.
Von Christiane Samuel
Das gelborange Büchlein ist nicht nur für Neubürger eine interessante Informationsquelle, sondern für alle Bürger Schwalmtals eine Orientierungshilfe, um schnell und übersichtlich die richtige Anlaufstelle für ein Anliegen zu finden. In ehrenamtlicher und zeitintensiver Kleinarbeit wurde das „Nachschlagwerk für die ganze Familie“ neu überarbeitet und mit 2.000 Exemplaren neu aufgelegt. Federführend an der Erstellung beteiligt waren neben Streetworker und Sprecher des Bündnis für Familien Joachim Hambücher, Martina Lamers-Jilg (Leiterin AWO-Familienzentrum „Am Nottbäumchen“), Inge Gölden (Leiterin Kita Waldnieler Heide), Dietlind Bielefeld vom Bündnis für Familien und Familien- und Gleichstellungsbeauftragte Claudia Schinken. Verstärkt geachtet hat man diesmal auf die Umweltschutzaspekte in der Herstellung bei gleichzeitig hochwertiger Qualität. So wurde klimaneutral gedruckt, das Papier stammt aus nachhaltiger Erwirtschaftung. Finanziert wird der Familienkompass über das Schwalmtaler Bündnis für Familien und Sponsoren. „Ob Freizeitangebote, Kinderbetreuung, Unterstützung bei der Versorgung von Kranken oder Beratung - wir haben uns bemüht, alle wichtigen Adressen in und um Schwalmtal zusammenzustellen“, sagt Joachim Hambücher. Damit solle Informationsbedarf gedeckt, Lust auf Neues gemacht und ermutigt werden, gemeinsam die Lebensqualität in Schwalmtal weiter zu verbessern, fügt er hinzu. Bürgermeister Michael Pesch freut sich über diesen „Überblick der Angebotsstruktur für Familien in der Gemeinde“.
In den Kindergärten Schwalmtals liegen bereits 500 Exemplare des Familienkompass bereit, um direkt am Montag nach den Herbstferien an alle Familien verteilt zu werden. Interessierte können sich ab sofort kostenlos im Bürgerservice und bei Claudia Schinken (Zimmer 111; Ruf 02163/946–192; Mail: claudia.schinken@gemeinde-schwalmtal.de) ihren neuen Familienkompass abholen.
Quelle: Report Anzeigenblatt

 

Pressemitteilung: Rheinische Post vom 16.10.2014 von Brigitta Ronge:

Familienkompass zeigt viele Wege auf


Der Familienkompass für Schwalmtal ist in zweiter Auflage erschienen. Das Heft bündelt mehr als 200 Adressen und Ansprechpartner - in Vereinen, Beratungsstellen, Kindergärten, Schulen. Auch wer einen Arzt sucht, wird hier fündig. Wenn in der kommenden Woche die Ferien vorbei sind, erhalten die Eltern der rund 555 Kindergartenkinder in Schwalmtal einen Familienkompass. Das ist eine dicke Broschüre, in der
viele Adressen verzeichnet sind. Von A wie Arzt über H wie Hebamme und P wie Physiotherapie bis hin zu Z wie Zahnarzt ist der Familienkompass ein kleines Schwalmtaler Telefonbuch.
Mehr als 200 Adressen bündelt das Heft, das ein Familienwegweiser sein soll: ein Heft, das Familien immer wieder zur Hand nehmen können, wenn sie in irgendeiner Lebenssituation einen
Ansprechpartner brauchen. Und wer wissen möchte, was in der Gemeinde alles angeboten wird, nimmt das Heft ebenso zur Hand. Sportvereine und Bruderschaften, Wellnessangebote, Spielkreise
und Seniorentreffs sind dort verzeichnet. Der Familienkompass zeigt viele Wege auf.
Das Heft ist jetzt in zweiter Auflage erschienen. Die erste Auflage von 2011 ist längst vergriffen. Damals gab es 2000 Exemplare, und auch jetzt sind wieder 2000 Hefte gedruckt worden. Sie werden nicht nur an die Eltern von Kindergartenkindern verteilt. Wer mag, kann es sich im Rathaus beim Bürgerservice oder im Familienbüro holen - praktisch für Zugezogene, die wissen möchten, was die Gemeinde und das Umland so zu bieten haben. Fast 100 Zugezogene zählt die Gemeinde Schwalmtal pro Monat: Im Juli zogen 115 Menschen nach Schwalmtal, im August waren es 123, im September 106. Erst gestern, so berichtet die Gleichstellungs- und Familienbeauftragte Claudia Schinken, sei eine Neubürgerin im Familienbüro gewesen, die sich sehr über das Heft gefreut habe.
Seit der ersten Auflage hat sich einiges geändert. Das Team aus dem Schwalmtaler Verein „Bündnis für Familien“, das sich um die Neuauflage kümmerte, telefonierte alle Adressen aus dem ersten Heft ab, um sie auf den aktuellen Stand zu bringen. Zum Teil haben sich also bei den Vereinen die Ansprechpartner geändert, oder Praxen haben andere Öffnungszeiten als noch vor drei Jahren.
Viel Arbeit haben Joachim Hambücher, Dietlind Bielefeld, Claudia Schinken, Martina Lamers-Jilg und Inge Gölden in die Neuauflage gesteckt, ehrenamtlich. Einige Adressen sind auch neu
hinzugekommen, zum Beispiel im Bereich Wellness und Freizeit.
Für das Heft haben die Macher überwiegend Angebote in Schwalmtal aufgenommen. Nur, wenn es ein Angebot in Schwalmtal nicht gibt, haben sie auch Adressen aus der Umgebung verzeichnet. So haben sie nun einen guten Überblick darüber bekommen, was da ist - und was fehlt. Gut aufgestellt sei die Gemeinde bei der Betreuung, sagt Claudia Schinken. Tagesmütter, Kitas, Betreuung an den Grundschulen und an den weiterführenden Schulen - alles da.
In der Sparte Freizeitgestaltung, die nicht vereinsgebunden sei, sei die Gemeinde aber nicht so gut aufgestellt, gibt Joachim Hambücher zu. Jugendliche und junge Erwachsene, die etwas unternehmen oder ausgehen wollten, müssten in andere Städte fahren - ob sie nun ausgehen, einen Kinofilm sehen oder Bowling spielen wollten.
Gleichwohl könnte dieser Bereich der Freizeitaktivitäten in eine dritte Auflage aufgenommen werden, ebenso wie eine Liste mit Spiel- und Bolzplätzen, Basketball- und Volleyballfeldern und Boulebahnen.

 

Impressionen Benefizkonzert 2014


Pressemitteilung RP vom 3.09.2014

Presse RP Sommerferienbetreuung 2014

Benefizkonzert der Schwalmtalzupfer zugunsten des
Schwalmtaler Bündnisses für Familie e.V.

Die Schwalmtalzupfer geben am Sonntag, dem 24. August 2014 um 16 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Schwalmtaldom ihr diesjähriges Sommerkonzert. Einige hundert Gitarristen werden wieder mit einem abwechslungsreichen Programm das Publikum begeistern. Der Eintritt ist natürlich frei. Bild Sommerfest 2012

Europas größtes Gitarrenorchester, das mit seiner Musik Generationen verbindet und ein soziales Miteinander fördert, unterstützt nun schon zum vierten mal mit einem Benefizkonzert die Arbeit des Schwalmtaler Bündnisses für Familie e.V.
Große Unterstützung leisteten im Vorfeld auch Schwalmtaler Firmen, Banken, Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die durch ihre Spenden die Durchführung dieses Sommerkonzerts unter freiem Himmel überhaupt erst möglich machen.

 

Mit dem Bürgerbus in den Schulferien kostenlos in das Solarbad

Es geht weiter  mit der Ferienfreizeitkarte der Gemeinde Schwalmtal!

Für die Zeit vom 07.07.2014 bis 26.05.2015 können Schwalmtaler Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre eine Ferienfreizeitkarte erwerben, die dazu berechtigt, in den Ferien kostenlos das Solarbad Schwalmtal zu besuchen und den Schwalmtaler Bürgerbus zu nutzen. Die Ferienfreizeitkarte kann ab sofort zum Preis von einmalig 8,50 € Euro beim Bürgerservice der Gemeinde Schwalmtal erworben werden, Geschwisterkinder sind kostenfrei. Für Kinder unter 8 Jahren kann eine erwachsene Begleitperson Bürgerbus und Solarbad kostenlos mitbenutzen. Für Inhaber der Karte sind die Anzahl der Schwimmbadbesuche und Fahrten mit dem Bürgerbus für die Zeit der Schulferien 2014/2015 unbegrenzt möglich.

Die Ferienfreizeitkarte geht nun in ihre zweite Saison. Sie wurde im letzten Jahr auf Initiative der Lokalen Agenda 21 hin eingeführt und hat einen sehr großen Zuspruch erhalten.

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Ferienfreizeitkarte fließen in voller Höhe der Schwalmtalwerke AöR als Betreiber des Solarbades zu. Verbleibende Einnahmeausfälle werden nicht kompensiert. Der AÖR bleibt durch das Angebot vielleicht  ein  Werbeeffekt, denn das Hallenbad ist aufgrund der angrenzenden Liegewiese durchaus auch bei schönem Wetter für Familien attraktiv.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Einlass in das Schwimmbad aus organisatorischen Gründen nur zur vollen und halben Stunde möglich ist.

Das Lokale Bündnis für Familie e.V. hat zugesagt, für Einnahmeausfälle des Bürgerbusses einzuspringen

Frau Schinken, Familien- und Gleichstellungsbeauftragte, Tel.: 02163/946-921 steht Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.

 

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Sommerferienbetreuung 2014 in Schwalmtal

Sommerferienbetreuung 2014

Das Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. bietet in Kooperation mit dem Familienbüro eine Sommerferienbetreuung für angehende Schulkinder und Grundschulkinder im Alter von ca. 6 – 11 Jahre an.

Betreuungszeit jeweils von Montag bis Freitag von 7.30 – 14 Uhr.
Das Angebot erstreckt sich über die sechs vollen Wochen der Sommerferien vom 07.07. bis 15.08.2013 und kann wochenweise gebucht werden.

Ort der Betreuung:
1. – 3. Woche Familienzentrum Anna Polmans, Amern, Kockskamp 25
4. – 6. Ferienwoche OGS/Villa GGS Waldniel, Sechs Linden 24

Es ist geplant, die Wochen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu gestalten und mit den Kindern auch Ausflüge durchzuführen. Der Spaßfaktor steht bei der Ferienbetreuung an erster Stelle.

Kostenbeitrag pro Woche und Kind: 70 Euro
(inkl. Pausensnack und Getränke)
Für Geschwisterkinder gibt es 10 Euro Ermäßigung, ebenfalls 10 Euro Ermäßigung für Mitglieder des Schwalmtaler Bündnisses für Familie e.V.

Nähere Informationen, sowie das verbindliche Anmeldeformular erhalten Sie bei Ihrer Einrichtungsleiterin und im Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal unter 02163 – 946 192.

Anmeldeformular

 

Sommerferienbetreuung 2013 für Kinder im Grundschulalter

Auch in diesem Jahr hat das Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. in Kooperation mit dem Familienbüro wieder eine Ferienbetreuung für Kinder im Grundschulalter angeboten. Das Betreuungsangebot erstreckte sich über die sechs kompletten Wochen der Sommerferien und konnte wochenweise gebucht werden. Insgesamt haben 50 Kinder teilgenommen, sie waren für eine bis maximal drei Wochen angemeldet; insgesamt waren 86 Plätze gebucht. Die Kinder wurden von 7:30 bis 14:00 Uhr betreut. In den ersten drei Wochen fand die Betreuung im Familienzentrum Anna Polmans statt, in der zweiten Ferienhälfte konnten die Räumlichkeiten der Schulbetreuung an der Grundschule Waldniel genutzt werden. Gruppenfoto

Die einzelnen Ferienwochen waren unter verschiedene Themen gestellt.
Die erste Woche stand unter dem Motto „Piraten auf hoher See“. Verkleidet, bewaffnet und mit Totenkopfflaggen wurde erst die „Patschel“ geentert und dann der Hariksee unsicher gemacht. In der zweiten Ferienwoche besuchten die kleinen Ernährungswissenschaftler einen Bauernhof und die Kartoffelfabrik Weuthen, sie erkundeten den Werdegang einer Kartoffel vom Feld auf den Tisch. Die fünfte Woche stand unter dem Motto Zirkus und alle Vorbereitungen und Trainings gipfelten am Freitagmittag in eine Zirkusaufführung für die Eltern und andere Angehörige. In der letzten Woche beschäftigte man sich mit dem Leben der Indianer, bei einer Schnitzeljagd quer durch Waldniel ließ sich aber nebenbei auch der Heimatort näher erkunden. Den Kindern hat es Spaß gemacht, in einigen Fällen konnten Kinder bei ihren Eltern noch eine weitere Verlängerungswoche aushandeln.
Sommerferienbetreuunug Piraten
Eltern wussten ihre Kinder zuverlässig betreut. Das Angebot richtete sich in erster Linie an berufstätige Eltern, aufgrund freier Plätze konnten aber auch Kinder teilnehmen, deren Eltern ihren Kindern einfach nur eine Abwechslung in den Ferien ermöglichen wollten.
Die steigende Nachfrage nach Betreuungsplätzen in den Ferien bestätigt die Initiatoren darin, dass der Bedarf vorhanden ist und auch im nächsten Jahren ein entsprechendes Angebot vorzuhalten.

Weitere Informationen zur Sommerferienbetreuung können im Familienbüro unter 02153 – 946 192 erfragt werden.

Freizeitkarte

In den Sommerferien mit der Freizeitkarte kostenlos mit dem Bürgerbus in das Solarbad

Für den Zeitraum der Sommerferien 2013 (22.07. – 03.09.2013) können Schwalmtaler Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre eine Freizeitkarte erwerben, die dazu berechtigt kostenlos das Solarbad Schwalmtal zu besuchen und den Schwalmtaler Bürgerbus zu nutzen. Die Ferienfreizeitkarte ist zum Preis von einmalig 5 Euro ab sofort beim Bürgerservice zu erwerben. Geschwisterkinder sind kostenfrei, für Kinder unter 8 Jahren kann ebenfalls eine erwachsene Begleitperson Bürgerbus und Solarbad kostenlos mitbenutzen. Für Inhaber der Ferienfreizeitkarte sind die Anzahl der Schwimmbadbesuche und Fahrten mit dem Bürgerbus für die Zeit der Sommerferien unbegrenzt möglich.
Die Ferienfreizeitkarte wird in Schwalmtal erstmalig auf Initiative der Lokalen Agenda 21 hin eingeführt. Die Lokale Agenda 21 beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Thema Kinderarmut. In einem ersten Schritt beabsichtigt die Lokale Agenda, Kindern und Jugendlichen aus bedürftigen Familien einen Zugang zu Freizeitaktivitäten zu ermöglichen.
Um Stigmatisierung von Kinder und Jugendlichen, deren Eltern durch staatliche Leistungen ihren Lebensunterhalt bestreiten, zu vermeiden, kommt die Ferienfreizeitkarte nun allen Schwalmtaler Familien zugute. Lokale Agenda 21, Politik und Verwaltung sind gespannt, wie gut das Angebot von Schwalmtaler Familien angenommen wird.
Das Lokale Bündnis für Familie e.V. hat zugesagt, für Einnahmeausfälle bei dem Bürgerbus einzuspringen. Die AöR-Leitung als Betreiber des Solarbades erhofft sich durch das Angebot auch einen Werbeeffekt, denn das Hallenbad ist aufgrund der angrenzenden Liegewiese durchaus auch bei schönem Wetter für Familien attraktiv.



„Schwanger in Schwalmtal“…

…ein Informationstag rund um
Schwangerschaft und Geburt

Eingeladen hatten als Veranstalter der Schwalmtaler Frauenarzt Kai Bürkel, die
Leiterin der Gemeindebibliothek Ute Pieper
und Familien- und Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Claudia Schinken. Ursprünglich war als Veranstaltungsort die Gemeindebibliothek vorgesehen. Aufgrund der großen Resonanz wurde die Ausstellung kurzerhand zusätzlich auf das gesamte Basement des gegenüberliegenden Bürgerhauses ausgeweitet.

Insgesamt waren 20 Aussteller gekommen, die den Interessierten Rede und Antwort standen. Das dichte Netz aus Hilfeleistungen für Schwangere war geballt vertreten - von den Hebammen über Beratungsstellen bis zu Familienzentren. Die Diakonie Krefeld/Viersen informierte über soziale und finanzielle Hilfen, auch in der Zeit nach einem Schwangerschaftsabbruch. Sie begleitet die Schwangeren während und nach der Schwangerschaft und vermittelt finanzielle Hilfen, bietet aber auch psychologische Beratung oder eine Therapie an. Der Sozialdienst Katholischer Frauen aus Viersen hatte Babybedenkzeitpuppen mitgebracht und präsentierte als neues Projekt das „Elternpraktikum“, das an Schulen durchgeführt wird und Mädchen und Jungen den Alltag mit einem Baby näher bringen soll.

Hebammen aus Schwalmtal, Niederkrüchten und Dülken boten Tragetuchberatung, Informationen zur Pflege des Neugeborenen, Massagen zur Entspannung und bei Nackenproblemen.

Neben den Informationsständen rundeten Fachvorträge das Programm ab: Dr. Bernd Berschik referierte über die Pränataldiagnostik und über Testmöglichkeiten bei Verdacht auf Down-Syndrom; Dr. Martin Uhlig, Oberarzt am Allgemeinen Krankenhaus Viersen, referierte über „Die Geburt gestern – heute – morgen“; der Schwalmtaler Kinder- und Jugendarzt Dr. Bernd Dimt sprach über die Vorsorge aus ärztlicher Sicht.

Das Schwalmtaler Bündnis für Familie stellte ihre Familienboutique vor. Der Verein führt seit Herbst letzten Jahres in Kooperation mit dem Bethanien Kinderdorf ein Gebrauchtwarenkaufhaus für Familien. Gut erhaltene Erstlingswäsche, Autositze usw., die bei der Ausstellung einen ersten Überblick über die Angebotspalette geben sollten, fanden direkt Vorort ihre Abnehmer.

Wer Lust hatte, konnte sich zudem an den übrigen Ständen über Power Walking für Mütter mit Kinderwagen, gesunde Ernährung für Mutter und Kind, Zwillingsgeburten usw. beraten lassen oder kreative Handarbeiten mit eingesticktem Namen des Kindes in Auftrag geben – die Angebotspalette war riesengroß. Ein Photograph zeigte, was sich beim Baby-Photoschooting bzw. Babybauch-Photoshooting so alles machen lässt.
Für Kinder wurde mit einem Schminkstand der Familienzentren, einer Buttonbastelstation von der Kindertagespflege ein Rahmenprogramm geboten
Für das leibliche Wohl sorgten die Familienzentren mit frisch gebackenen Waffeln, Kaffee und kühlen Getränken.




Sommerferienbetreuung 2013 in Schwalmtal

Das Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. bietet in Kooperation mit dem Familienbüro eine Sommerferienbetreuung für angehende Schulkinder und Grundschulkinder im Alter von ca. 6 – 11 Jahre an.

Betreuungszeit jeweils von Montag bis Freitag von 7.30 – 14 Uhr.
Das Angebot erstreckt sich über die sechs vollen Wochen der Sommerferien vom 22.07. bis 30.08.2013 und kann wochenweise gebucht werden.

Ort der Betreuung:
1. – 3. Woche Familienzentrum Anna Polmans, Kockskamp 25
4. – 6. Ferienwoche OGS/Villa GGS Waldniel, Sechs Linden 24

Es ist geplant, die Wochen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu gestalten und mit den Kindern auch Ausflüge durchzuführen. Der Spaßfaktor steht bei der Ferienbetreuung an erster Stelle.

Kostenbeitrag pro Woche und Kind: 70 Euro
(inkl. Pausensnack und Getränke)
Für Geschwisterkinder gibt es 10 Euro Ermäßigung, ebenfalls 10 Euro Ermäßigung für Mitglieder des Schwalmtaler Bündnisses für Familie e.V.
Nähere Informationen, sowie das verbindliche Anmeldeformular erhalten Sie bei Ihrer Einrichtungsleiterin und im Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal unter 02163 – 946 192.

Kinder- und Jugendboutique "WIE NEU"

Bei strahlendem Herbstsonnenschein ist die Kinder- und Jugendboutique „Wie neu" eröffnet worden. Vor dem Start hielten Dr. Klaus Esser, Leiter des Bethanien Kinderdorfs, Michaela Ermann für das Schwalmtaler Bündnis für Familie und Werner Bongartz Leiter des Fachbereichs Schule - Ordnung - Soziales der Gemeinde, kurze Ansprachen. Dabei wurde der lange Weg von der Idee bis zur Realisierung beschrieben, das Konzept der Boutique erläutert, den zahlreichen Sponsoren und den ehrenamtlichen Helferinnen gedankt, ohne deren Einsatz das Projekt gar nicht hätte verwirklicht werden können. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger waren bereits am Eröffnungstag gekommen.
Für die Kinder gab es eine Tombola mit Gewinngarantie und einen Luftballonwettbewerb. Die Prämierung der Sieger hatte bei Redaktionsschluss noch nicht stattgefunden. Am Abend schloss die Kasse mit dem stolzen Betrag von über 1.000 Euro. Der Start war rundum gelungen.
Die Kinder- und Jugendboutique ist vom Konzept her ein Geschäft für alle Bürgerinnen und Bürger. Junge Familien können in großzügig hergerichteten Räumlichkeiten alles preiswert erwerben, was Kinder und Jugendliche brauchen, vom Kinderbett, Kinderwagen, über Kleidung, Schultornistern bis zu Büchern und Spielsachen. Die Helferinnen freuen sich über jeden der kommt und auch über jeden, der gut erhaltene Kindersachen spenden möchte. Viele Kindersachen sind kaum gebraucht oder so gut erhalten, dass sie zum Wegwerfen einfach viel zu schade sind.
Die Kinderboutique wird betrieben vom Kinderdorf Bethanien und vom Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V.
Investitionen, laufende Kosten und ein möglicher Gewinn werden geteilt. Gewinne werden für gemeinnützige Zwecke weiterverwendet. Die Boutique befindet sich auf der Ungerather Str. 27 (früher Getränkehandel) und ist unter Tel. 02163 - 49020 zu erreichen. Interessierte sollten sich auch die Öffnungszeiten notieren:

montags von 10 bis 13 Uhr,
mittwochs von 10 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr,

freitags von 10 bis 13 Uhr

Alle Beteiligten, vor allem auch die ehrenamtlichen Helferinnen, freuen sich, wenn
die Kinderboutique „Wie neu" in unserer Gemeinde gut angenommen wird.

Demenz-Kurs

Wie kann ich meine demente Mutter zu Hause betreuen und selbst dabei fit bleiben?
Schwalmtaler Bündnis für Familie organisierte erfolgreichen „Demenz-Kurs“

Mit ganz unterschiedlichen Erwartungen starteten 20 Teilnehmer/innen Ende Januar 2011 in einen Demenz-Kurs. Am Ende waren sich alle einig: „Das war ein toller Kurs mit ausgezeichneten Referentinnen und Referenten, der jedem etwas gebracht hat. Wir haben viel gelernt, dabei aber auch viel gelacht.“ Die gute Atmosphäre trug viel zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Die Anregung, einen solchen Kurs anzubieten, war von der Seniorenbeauftragten der Gemeinde ausgegangen. Der Verein “Schwalmtaler Bündnis für Familie“ griff die Idee auf und war bereit, die Organisation zu übernehmen und für die Kosten aufzukommen. Die unerwartet hohe Zahl von Anmeldungen machte es möglich, Herrn Schützendorf, stellvertretender Kreis-VHS-Direktor und Fachbereichsleiter für Fragen des Älterwerdens, dafür zu gewinnen, zusammen mit seinen fünf Referentinnen und Referenten in die Schwalmtaler Europa-Schule zu kommen.

Nach 30 Kursstunden, auf drei Wochenenden verteilt, erhielten alle Teilnehmer/innen am 5. Februar 2011 ein Zertifikat, das ihnen eine Fortbildung in den folgenden Bereichen bescheinigte:

  • Medizinische Aspekte der Demenz
  • Situation pflegender Angehöriger
  • Menschen mit Demenz begleiten und unterstützen
  • Rechtsfragen
  • Pflegerisches Grundwissen
  • Selbstpflege.

Der Erfolg des Kurses zeigte sich auch in einer sehr positiven Schlussbilanz. Mehrere Teilnehmer/innen erklärten sich bereit, für den Verein ansprechbar zu sein, wenn Menschen gesucht werden, die pflegende Angehörige stundenweise entlasten können. Der Verein möchte diesen „Pool“ in den nächsten Monaten weiter ausbauen.
Fast die Hälfte der Teilnehmer/innen wünschte sich am Ende Vertiefungsangebote für sich selbst bzw. die Wiederholung eines solchen Kurses für andere. Der Verein und die Kreis-VHS erklärten sich bereit, bei entsprechender Nachfrage diesen Wünschen nachzukommen.
Neue Termine werden rechtzeitig veröffentlicht.

Ansprechpartner:
Hermann-Josef Güldenberg
Tel.: 02163/20834
E-Mail: hj.gueldenberg@familienbuendnis-schwalmtal.de

Demenzkurs

Babysitterkurse

In Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Anna Polmans bietet das Schwalmtaler Bündnis für Familie in regelmäßigen Abständen Seminare für die Ausbildung zu Babysittern an.
Bisher wurden die Kurse für Jugendliche ab 14 Jahren angeboten. Es ist geplant, auch Kurse für Seniorinnen und Senioren anzubieten.

Jugendliche und Erwachsene erfahren in diesen Seminaren alle wichtigen Grundlagen zum Thema „Babysitten“ in Theorie und Praxis. Eigenheiten der verschiedenen Altersstufen werden ebenso besprochen wie Maßnahmen zur Ersten Hilfe und versicherungstechnische Fragestellungen.
Zum Kurs gehört auch ein vierstündiges Praktikum in einem Kindergarten, der frei gewählt werden kann, bei dem die angehenden Babysitter erste praktische Erfahrungen im Umgang mit Kindern sammeln können.

Auch für Schülerinnen und Schüler, die ein Schulpraktikum in einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Familienzentrum absolvieren wollen, ist dieser Kurs sehr sinnvoll.

Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 14 begrenzt.
Die Teilnahmegebühren werden von dem Schwalmtaler Bündnis für Familie e.V. getragen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen lediglich einen kleinen Kostenbeitrag für Material.

Weitere Informationen z.B. über die neuen geplanten Termine und Anmeldungen beim Familienzentrum Anna Polmans, Tel. 02163 – 2634,
oder per E-Mail: familienzentrum-anna-polmans@t-online.de

Das Familienzentrum Anna Polmans verfügt auch über einen Pool von qualifizierten Babysittern zur Vermittlung an interessierte Eltern.